Bild 1 von 3
Bild 2 von 3
Bild 3 von 3
Panamorph Alpha + XM3
Mehr aus deinem Projektor herausholen – für Filme auf einer breiten CinemaScope-Leinwand. Die Panamorph Alpha ist eine anamorphe Vorsatzlinse mit XM3-Montagesystem. Sie verbindet eine auf geringe geometrische Verzerrungen ausgelegte Optik mit einer Befestigung direkt am Projektor beziehungsweise an dessen Montageaufbau.
So funktioniert die CinemaScope-Projektion
Ein Kinofilm im Format 2,4:1 wird auf einem üblichen Projektorbild mit schwarzen Balken oben und unten dargestellt. Beim Aufzoomen bleiben diese Bildbereiche ungenutzt. Mit Panamorph übernimmt zunächst der passende Anamorph-Modus im Projektor oder Videoprozessor die elektronische Anpassung: Das Filmbild nutzt mehr von der verfügbaren Bildfläche. Die Vorsatzlinse stellt anschließend die richtigen Proportionen auf der breiten Leinwand her.
Das Ziel ist mehr nutzbares Licht für den Film. Zusätzliche Bildinformationen entstehen dabei nicht aus dem Nichts; das vorhandene Filmbild wird auf mehr Projektorpixel verteilt. Der tatsächliche Helligkeitsgewinn hängt von Projektor, Einstellungen und Installation ab.
CDR oder DCR – welche Variante brauchst du?
Die Bezeichnungen stehen für unterschiedliche optische Abstimmungen auf das native Bildformat des Projektors. Entscheidend ist deshalb dein Projektormodell – die Auflösung des zugespielten Films allein reicht zur Auswahl nicht aus.
Alpha DCR: für das breitere 17:9-Panel. Typischer Einsatz sind kompatible JVC-D-ILA-Projektoren mit 4.096 × 2.160 Pixeln, beispielsweise der DLA-NZ700. Für CinemaScope wird bei passenden JVC-Modellen der Modus „Anamorphic C“ verwendet. Panamorph nennt etwa 23 % mehr Helligkeit.
Alpha CDR: für das 16:9-Bildformat. Dazu gehören kompatible Sony-XW-Projektoren, unter anderem VPL-XW5100ES, XW6100ES und XW8100ES, sowie geeignete Epson-QB/LS-Modelle. Panamorph nennt etwa 30 % mehr Helligkeit.
Die Prozentangaben sind Herstellerwerte für CinemaScope im Vergleich zur Projektion ohne Vorsatzlinse. Sie sind kein Qualitätsranking zwischen CDR und DCR: Du wählst die optisch passende Variante für deinen Projektor.
Was die Alpha gegenüber der G2-Serie bietet
Die Alpha-Optik ist auf eine verzerrungsfreie Bildgeometrie ausgelegt. Sie kombiniert vertikale Kompression mit horizontaler Erweiterung: Die Bildbreite wächst laut Hersteller bei DCR um etwa 10 %, bei CDR um etwa 14 %. Das muss bei der Planung von Abstand und Leinwandbreite berücksichtigt werden. Die G2-Serie verändert die Bildbreite dagegen nicht und kann eine tonnenförmige Verzeichnung zeigen.
Lieferumfang und Montage
Panamorph Alpha in der gewählten Ausführung DCR oder CDR
XM3-Montagesystem zur Befestigung der Vorsatzoptik
Fest montierte Lösung; das XM3 ist kein motorischer Linsenschlitten
Projektor, Leinwand und eine gegebenenfalls benötigte Projektor-Deckenhalterung sind separat einzuplanen
Beratung und Abstimmung bei extrAVagant
Für die Auswahl benötige ich dein genaues Projektormodell, Leinwandbreite und -format sowie Projektionsabstand und Montageposition. Ich prüfe mit dir die passende Variante und die mechanische Einbindung. Eine 2,4:1-Leinwand, ein geeigneter Anamorph-Modus und eine sorgfältig ausgerichtete Optik bilden die Grundlage.
Auch 16:9-Inhalte lassen sich bei montierter Linse zeigen: Mit dem passenden Modus bleiben die Proportionen erhalten und seitliche schwarze Flächen stehen auf der breiten Leinwand. Die benötigten Einstellungen sind projektorabhängig. Untertitel außerhalb des Filmbildes können eine Anpassung im Zuspieler oder einen anderen Bildmodus erfordern.
Die Fotos zeigen eine beispielhafte Installation. Der abgebildete Projektor ist nicht im Lieferumfang enthalten; die Bauform kann je nach Ausführung abweichen.
Herstellerinformationen
Panamorph, Inc.
3472 Research Parkway, Suite 104
Colorado Springs, CO 80920, USA
E-Mail: cs@panamorph.com
Telefon: +1 719 428 8550
Website: www.panamorph.com
Mehr aus deinem Projektor herausholen – für Filme auf einer breiten CinemaScope-Leinwand. Die Panamorph Alpha ist eine anamorphe Vorsatzlinse mit XM3-Montagesystem. Sie verbindet eine auf geringe geometrische Verzerrungen ausgelegte Optik mit einer Befestigung direkt am Projektor beziehungsweise an dessen Montageaufbau.
So funktioniert die CinemaScope-Projektion
Ein Kinofilm im Format 2,4:1 wird auf einem üblichen Projektorbild mit schwarzen Balken oben und unten dargestellt. Beim Aufzoomen bleiben diese Bildbereiche ungenutzt. Mit Panamorph übernimmt zunächst der passende Anamorph-Modus im Projektor oder Videoprozessor die elektronische Anpassung: Das Filmbild nutzt mehr von der verfügbaren Bildfläche. Die Vorsatzlinse stellt anschließend die richtigen Proportionen auf der breiten Leinwand her.
Das Ziel ist mehr nutzbares Licht für den Film. Zusätzliche Bildinformationen entstehen dabei nicht aus dem Nichts; das vorhandene Filmbild wird auf mehr Projektorpixel verteilt. Der tatsächliche Helligkeitsgewinn hängt von Projektor, Einstellungen und Installation ab.
CDR oder DCR – welche Variante brauchst du?
Die Bezeichnungen stehen für unterschiedliche optische Abstimmungen auf das native Bildformat des Projektors. Entscheidend ist deshalb dein Projektormodell – die Auflösung des zugespielten Films allein reicht zur Auswahl nicht aus.
Alpha DCR: für das breitere 17:9-Panel. Typischer Einsatz sind kompatible JVC-D-ILA-Projektoren mit 4.096 × 2.160 Pixeln, beispielsweise der DLA-NZ700. Für CinemaScope wird bei passenden JVC-Modellen der Modus „Anamorphic C“ verwendet. Panamorph nennt etwa 23 % mehr Helligkeit.
Alpha CDR: für das 16:9-Bildformat. Dazu gehören kompatible Sony-XW-Projektoren, unter anderem VPL-XW5100ES, XW6100ES und XW8100ES, sowie geeignete Epson-QB/LS-Modelle. Panamorph nennt etwa 30 % mehr Helligkeit.
Die Prozentangaben sind Herstellerwerte für CinemaScope im Vergleich zur Projektion ohne Vorsatzlinse. Sie sind kein Qualitätsranking zwischen CDR und DCR: Du wählst die optisch passende Variante für deinen Projektor.
Was die Alpha gegenüber der G2-Serie bietet
Die Alpha-Optik ist auf eine verzerrungsfreie Bildgeometrie ausgelegt. Sie kombiniert vertikale Kompression mit horizontaler Erweiterung: Die Bildbreite wächst laut Hersteller bei DCR um etwa 10 %, bei CDR um etwa 14 %. Das muss bei der Planung von Abstand und Leinwandbreite berücksichtigt werden. Die G2-Serie verändert die Bildbreite dagegen nicht und kann eine tonnenförmige Verzeichnung zeigen.
Lieferumfang und Montage
Panamorph Alpha in der gewählten Ausführung DCR oder CDR
XM3-Montagesystem zur Befestigung der Vorsatzoptik
Fest montierte Lösung; das XM3 ist kein motorischer Linsenschlitten
Projektor, Leinwand und eine gegebenenfalls benötigte Projektor-Deckenhalterung sind separat einzuplanen
Beratung und Abstimmung bei extrAVagant
Für die Auswahl benötige ich dein genaues Projektormodell, Leinwandbreite und -format sowie Projektionsabstand und Montageposition. Ich prüfe mit dir die passende Variante und die mechanische Einbindung. Eine 2,4:1-Leinwand, ein geeigneter Anamorph-Modus und eine sorgfältig ausgerichtete Optik bilden die Grundlage.
Auch 16:9-Inhalte lassen sich bei montierter Linse zeigen: Mit dem passenden Modus bleiben die Proportionen erhalten und seitliche schwarze Flächen stehen auf der breiten Leinwand. Die benötigten Einstellungen sind projektorabhängig. Untertitel außerhalb des Filmbildes können eine Anpassung im Zuspieler oder einen anderen Bildmodus erfordern.
Die Fotos zeigen eine beispielhafte Installation. Der abgebildete Projektor ist nicht im Lieferumfang enthalten; die Bauform kann je nach Ausführung abweichen.
Herstellerinformationen
Panamorph, Inc.
3472 Research Parkway, Suite 104
Colorado Springs, CO 80920, USA
E-Mail: cs@panamorph.com
Telefon: +1 719 428 8550
Website: www.panamorph.com